Maschinenfabrik ALFING KESSLER GmbH

630 KJ-Gegenschlaghammer für Rohteile

GESENKSCHMIEDE

Hochpräzise Schmiedekonturen in den Gesenken sorgen dafür, dass die nachfolgenden mechanischen Fertigungsprozesse sehr effizient verlaufen. Für das Gesenkschmieden werden Gegenschlaghämmer mit Schlagenergien von 450 oder 630 kJ eingesetzt. Die Kammeröfen bringen die Rohteile auf Temperaturen von bis zu 1300 °C. Die Rohteile können bis zu 2,6 t schwer und bis zu 4,5 m lang sein. Je nach Gewicht sind drei bis fünf Durchgänge mit „Hitzen“ und Schmiedungen erforderlich. Gesenkschmieden sorgt für einen optimalen Faserverlauf und damit für exzellente Bauteilfestigkeit. 

In Kammeröfen werden die Rohteile auf bis zu 1300 °C erhitzt und anschließend zu den Schmiedehämmern transportiert.

Transport eines erwärmten Schmiederohlings vom Kammerofen zum Gegenschlaghammer.

Der Schmiedeprozess umfasst mehrere „Hitzen“ und Schmiedungen, bis aus dem Knüppel das Schmiederohteil mit der gewünschten Kontur entstanden ist.

Abscheren des Grates einer geschmiedeten Kurbelwelle an der Abgratpresse.